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'Die Basis für ein starkes Europa sind überzeugte Europäer. In den Donaustädten sind sie zuhause.'
Bei der fünften EU-Konferenz zur Donaustrategie am 9. bis 11. Juni 2010 in Constanza und Tulcea (Rumänien) ging die Beratung der EU-Donaustrategie in die vorläufig letzte Runde.
Am 1. und 2. Februar hat der öffentliche Beratungsprozess über die zukünftige europäische Donaustrategie mit einer ersten Konferenz der EU-Kommission in Ulm begonnen. Nach Budapest (25. und 26. Februar), Wien und Bratislava (19. bis 21. April), Ruse und Giurgiu (10. und 11. Mai) fand vom 9. bis 11. Juni in Constanza und Tulcea (Rumänien) die fünfte und letzte EU-Donaustrategie-Konferenz statt.
Am 1. und 2. Februar hat der öffentliche Beratungsprozess über die zukünftige europäische Donaustrategie mit einer ersten Konferenz der EU-Kommission in Ulm begonnen. Nach Budapest (25. und 26. Februar), Wien und Bratislava (19. bis 21. April), Ruse und Giurgiu (10. und 11. Mai) fand vom 9. bis 11. Juni in Constanza und Tulcea (Rumänien) die fünfte und letzte EU-Donaustrategie-Konferenz statt.
In seiner Funktion als Sprecher des Rats der Donaustädte und -regionen hatte Peter Langer bei der Konferenz in Ruse/Giurgiu betont, dass die Städte und Regionen die Motoren einer makroregionalen Donaustrategie seien und schlug vor, den Ausbau des Netzwerks der Donaustädte und –regionen selbst zu einem „Flaggschiff-Projekt“ der Donaustrategie zu machen. In Constanza und Tulcea kam es nun zu einem vorläufigen Abschluss des öffentlichen Konsultationsprozesses, über dessen Ergebnis sich der für die Donaustrategie zuständige EU-Kommissar Johannes Hahn ausgesprochen zufrieden äußerte. Er dankte allen beteiligten Personen, Organisationen und Institutionen für die gute Arbeit.
Den Beitrag von Peter Langer in Ruse finden Sie als pdf unter diesem Link:

