Donaulandschaft

Praktikantenberichte

Cara Szedlak (15.10. 2018 - 14.02.2019)

 

Ich studiere „Public Management“ an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg und habe, im Rahmen der Praxisphase des Studiums, hier im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm vier Monate verbracht.

Organisatorisch war ich im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm primär dem Team der Projektarbeit und der Mobilitätsmanagerin zugeordnet und übernahm sehr viele Aufgaben, die die beiden EU-Projekte „LENA – Local Economy and Nature Conservation in the Danube Region“ und „Transdanube Pearls – Network for Sustainable Mobility along the Danube“ betrafen. Dazu gehörten organisatorische Aufgaben, Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit, aber auch tatsächliche projektbezogene Aufgaben und Unterstützung der Mitarbeiterinnen bei der konzeptionellen Umsetzung der Projekte.

Mich begeisterte die transnationale Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Projektpartnern der Donauanrainerstaaten, und es war sehr interessant zu sehen, wie in einem von der EU unterstütztem Projekt gearbeitet und dieses umgesetzt wird.

Die Aufgaben, die ich im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm zugeteilt bekam, durfte ich eigenverantwortlich bearbeiten. Nach Rücksprache mit den jeweiligen Mitarbeitern, konnte ich mir meine Zeit selbst einteilen und die Aufgaben selbst priorisieren. Anfangs bekam ich eher einfachere Aufgaben, die sich mit der Zeit jedoch vom Grad der Verantwortung und Selbständigkeit steigerten. Nach einiger Zeit fühlte ich mich wie ein vollwertiger Mitarbeiter im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm.

Meine Zeit im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm war sehr spannend und intensiv, und das Arbeiten dort hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe mich in dem jungen und dynamischen Team von Anfang an wohl gefühlt, sodass ich gerne noch länger geblieben wäre. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team des Donaubüros, welches mir die ganzen Einblicke gewährt hat und das gesamte Praktikum so wunderbar gemacht hat.

Alexandra Bohner (03.04.2017 – 16.06.2017)


Ich studiere "Tourismus und Regionalplanung – Management und Geographie" an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und habe mich dort vor allem mit der Fragestellung nachhaltige Regionalentwicklung durch sanften Tourismus beschäftigt. Nach dem dritten Semester meines Masterstudiums, und vor Beginn der Masterarbeit, habe ich von April bis Juni ein dreimonatiges, freiwilliges Praktikum im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm absolviert. Mein Ziel war es, die bisher sehr theoretischen und wissenschaftlichen Studieninhalte mit praktischen Inhalten zu verknüpfen. 

Während meines Praktikums im Donaubüro unterstützte ich in erster Linie die Projektarbeit. Das Donaubüro ist derzeit Partner zweier EU-Projekte: Transdanube.Pearls und LENA, sodass ich das Thema Regionalentwicklung sowie internationale Projektarbeit auf transnationaler, europäischer Ebene kennenlernen konnte.

Meine Tätigkeiten umfassten vor allem Rechercheaufgaben zu bestimmten, projektrelevanten Themen sowie unterstützender Zuarbeiten. Meine Schwerpunkte lagen dabei – projektbezogen – vor allem auf den Themen nachhaltige Mobilität und Tourismus, Naturführerausbildung, Kommunikationsstrategien von Nationalparks. Besonders intensiv eingebunden wurde ich in die Planung, Organisation und Durchführung der Auftaktveranstaltung zur regionalen Workshopreihe von Transdanube.Pearls. Meine Aufgaben waren immer sehr abwechslungsreich und ich konnte meine eigenen Interessen und Fähigkeiten jederzeit gut einbringen.

Während meines Praktikums im Donaubüro habe ich mich von Anfang an, als gleichwertiges Teammitglied gefühlt. Das hat sich sehr positiv auf meine Motivation ausgewirkt und ich hatte immer das Gefühl gebraucht zu werden. Das Praktikum hat mir für meine spätere Berufswahl sehr weitergeholfen und mich gut für den späteren Büroalltag vorbereitet. 

Juliane Wutsch (15.07.2015 - 14.10.2015)

 

Mein Praktikum im Donaubüro habe ich im Zuge des Studiums Public Management im Vertiefungsbereich der Leistungsverwaltung absolviert.

In den drei Monaten habe ich viel Spannendes und auch Neues kennengelernt. Ich hatte die Möglichkeit, in vielen Bereichen einen Einblick zu bekommen, so zum Beispiel im Veranstaltungsmanagement. Hierbei konnte ich mich tatkräftig auf verschiedenste Art und Weise einbringen, sei es bei der Werbung, bei der Planung oder der Nachbearbeitung einer Veranstaltung.

Während meines Praktikums im Donaubüro habe ich es sehr geschätzt, dass ich immer viele Aufgaben zur Erledigung bekommen habe. Das Spannende am Donaubüro finde ich, dass zu jeder Jahreszeit andere Veranstaltungen und Themen im Mittelpunkt stehen. Daher lohnt es sich immer, ein Praktikum im Donaubüro zu absolvieren, denn langweilig wird es hier nie!

 

 

Ann-Kathrin Klein (30.08.2015 - 28.09.2015)

 

Als Ergänzung zu meinem International Relations Studium bekam ich beim Donaubüro Ulm/Neu-Ulm die Gelegenheit ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren. Da ich mich bisher mit vielen Themen nur theoretisch auseinandersetzen konnte, und es wenige Möglichkeiten gab mein erlerntes Wissen anzuwenden, war es mir wichtig praktische Erfahrungen zu sammeln und dadurch auch mein Wissen zu erweitern. Als ich auf der Suche nach einem Praktikum auf der Webseite des Donaubüros landete, war ich sofort von den vielseitigen Arbeitsbereichen angezogen. Nach meinem (leider nur) 4-wöchigen Praktikum kann ich nun sagen dass meine Erwartungen übertroffen wurden.

Während meiner Zeit im Donaubüro konnte ich viele spannende Einblicke in die Projekt-und Öffentlichkeitsarbeit sammeln und wertvolle Einsichten in den Büroalltag bekommen. Meine Aufgaben waren für mich sehr lehrreich und immer abwechslungsreich. Oft durften wir Praktikantinnen auch eigenständig Aufgaben erarbeiten und unsere eigenen Ideen einbringen. Neben der Betreuung der Social Media Seiten, dem Verfassen von Pressemitteilungen und Newslettern, sowie dem Erstellen und Verteilen von Werbematerial, konnte ich u.a. bei mehreren interessanten Besprechungen und einem Workshop zum Thema Öffentlichkeitsarbeit und PR teilnehmen. Während meines Praktikums fand zudem der Aktionstag "Ohne Auto-mobil" und die Ulmer/Neu-Ulmer Kulturnacht statt, bei welchen ich mit den anderen Praktikantinnen zusammen mitwirken konnte. Im Vorfeld durften wir viele organisatorische Aufgaben übernehmen und Aktivitäten für den Aktionstag vorbereiten.

Das Praktikum im Donaubüro war eine sehr bereichernde Erfahrung und ich habe dabei sowohl fachlich als auch für das allgemeine Arbeitsleben sehr viel gelernt. Dadurch dass uns auch anspruchsvolle und wichtige Aufgaben zugetraut wurden, habe ich mich vom ersten Tag an als geschätztes Mitglied des Teams gefühlt. Die Arbeitsatmosphäre war toll und wenn ich mal nicht weiter wusste, waren die anderen Mitarbeiter immer sehr hilfsbereit.

 

 

Vanessa Ganser (04.05.2015 - 14.08.2015)

 

Ich absolvierte das letzte Praktika im Zuge der Praxisphase des Studiums „Bachelor of Arts – Public Management“ im Donaubüro Ulm/ Neu – Ulm. Für mich stand fest, es sollte ein Praktikum im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement werden. Gar nicht so leicht zu finden in der Welt der Verwaltung. Durch Zufall stieß ich im Internet auf das Donaubüro.

Als ich meinen ersten Tag im Donaubüro antrat wusste ich noch nicht so Recht, was mich erwarten würde. Doch eins stand fest: Wohlfühlen würde ich mich in meinem neuen Arbeitsumfeld.
Es prasselte vieles an neuer Information und neuen Eindrücken gleich zu Beginn auf mich ein, doch man nahm sich viel Zeit mir die Abläufe zu erklären und so fand ich mich schnell in der Welt der Donau zurecht.

Es wurde sehr viel Wert darauf gelegt, mir Aufgaben aus meinen Interessensgebieten zuzuteilen. So erledigte ich in meiner Zeit im Donaubüro Aufgaben aus dem Veranstaltungsmanagement und pflegte den Auftritt des Donaubüros in den sozialen Medien, schrieb Pressemitteilung oder bearbeite die Internetseite. Ich durfte die Mitarbeiter zu spannenden Sitzungen begleiten und erhielt einen großzügigen Blick hinter die Kulissen der Projektagentur. Auch aus dem Personalbereich erhielt ich Aufgaben von den Mitarbeitern zugeteilt. Es boten sich jeden Tag neue, spannende und lehrreiche Aufgaben, die einem den Tag wahnsinnig kurz erscheinen ließen.

Durch die (kleine) Größe der Projektagentur erhielt ich tiefe Einblicke in beinahe alle Bereiche des Büros. Von Beginn meines Praktikums an fühlte ich mich wie eine vollwertige Mitarbeiterin der Verwaltung. Aufgaben, die mir zugeteilt wurden, stufte ich stets als verantwortungsvoll und sinnvoll ein. Man gab mir das Gefühl, gebraucht zu werden.

Juliane Kuhn (16.03.2015 - 26.04.2015)

 

Von Mitte März bis Mitte April absolvierte ich mein sechswöchiges Pflichtpraktikum im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm. Wie sich im Laufe des Praktikums herausstellt, war es genau die richtige Entscheidung, im Donaubüro mein Praktikum zu absolvieren.


Meine Tätigkeiten waren sehr vielfältig und es gab immer etwas zu tun; von Botengängen bis zur Teilnahme an Vorbesprechungen von Veranstaltungen durfte ich als Praktikantin an allem teilnehmen. In meinem Praktikum habe ich sehr viel Neues und Interessantes gelernt, worauf ich in Zukunft aufbauen möchte, da dieses Praktikum mir gezeigt hat, welchen beruflichen Weg ich einschlagen möchte.


Ein großer Teil meiner Tätigkeiten befassten sich mit der Öffentlichkeitsarbeit. Hier durfte ich teilweise eigenständig Aufgaben erarbeiten, durfte zudem eigene Ideen mit einbringen und wurde immer betreut und mir wurde viel erklärt.


Die Arbeit im Donaubüro war für mich eine sehr interessante Erfahrung, da ich viele Arbeiten ausführen durfte, jedoch immer eine Ansprechpartnerin hatte, bei der ich nachfragen durfte. Genau diese Kombination zwischen selbständigem Arbeiten und dem Erlernen von neuen Aufgaben hat mein Praktikum so besonders gemacht.
Das Arbeitsklima im Donaubüro war auch immer sehr angenehm, da das Team zwar klein ist, jedoch aber sehr harmonisch und effektiv zusammenarbeitet.


Vielen Dank für dieses tolle Praktikum!

 

Rebekka Schön (16.02.2015 - 03.04.2015)

 

Während meinen Semesterferien habe ich von Mitte Februar bis Anfang April ein siebenwöchiges Praktikum im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm absolviert. Als eine Ethnologiestudentin bin ich stets auf der Suche nach geeigneten Praktikumsmöglichkeiten, welche mir Einblicke in mögliche spätere Beschäftigungsfelder liefern. Das Donaubüro war in dieser Hinsicht ein Glückstreffer.


Das Praktikum bot mir einerseits Gelegenheit meinen Osteuropaschwerpunkt praktisch anzuwenden, theoretisch erlerntes Wissen aus meinem Ethnologiestudium in die Tat umzusetzen und mir zu Orientierung im Dschungel möglicher Masterstudiengänge zu verhelfen. Auf der anderen Seite konnte ich gerade durch praktische Aufgabenbereiche wie die Betreuung der Internetseite, die Ausrichtung einer Vielzahl von Veranstaltungen und administrative Tätigkeiten viel dazulernen und tiefe Einblicke in die Organisationsstruktur erhalten. Gerade diese praktischen Anwendungsbereiche kommen, finde ich, in einem theoretischen Studium leider viel zu kurz und ich kann nur weiterempfehlen, diese durch ein Praktikum auszubauen, auch fürs eigene Bewusstsein für mögliche Anwendungsbereiche nach und Ziele während des Studiums.


Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm hat mir diesen Zugang ganz besonders leicht gemacht. Durch die freundliche Atmosphäre habe ich mich sofort willkommen gefühlt, ins Team integriert und mit dem richtigen Maß an Verantwortung ausgestattet. Meine eigenen Vorschläge, Ideen und Wünsche wurden stets gehört, ich habe meine Aufgaben stets als sinnvoll empfunden und das Praktikum hätte ruhig noch ein wenig länger dauern können! :)

 

Lisa Hinzpeter (19.01.2015 - 13.03.2015)

 

Von Mitte Januar bis März absolvierte ich beim Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ein achtwöchiges Pflichtpraktikum. Diesen Zeitraum hatte ich - wie sich herausstellen sollte - richtig gewählt. Denn zu dieser Zeit war dort viel los, und es gab einiges zu tun. So war das Praktikum stets spannend, und ich bekam nicht nur viele Einblicke in die abwechslungsreiche Arbeit des DBU, sondern hatte auch immer das Gefühl, selbst etwas Sinnvolles zu tun. Die Bereiche, in denen ich tätig war, lassen sich in Veranstaltungs-und Projektarbeit, Presse-und Öffentlichkeitsarbeit sowie in allgemeine administrative Tätigkeiten des DBU unterteilen.


Während meines Praktikums fanden einige Veranstaltungen im Donaubüro statt. Als Praktikantin war ich in Vorbereitung (zum Beispiel von Präsentationen aber auch Herrichten des Raums) und Durchführung eingebunden. Zu den Veranstaltungen gehörten unter anderem eine Autorenlesung, Filmabende, ein Diskussionsabend anlässlich des Frauentags sowie externe Veranstaltungen, bei denen das Donaubüro präsent war. Unter anderem betreute ich zusammen mit anderen Praktikanten einen Infostand bei der Freiwilligenmesse. Wie die Auflistung schon andeutet, sind die Events, die das DBU organisiert beziehungsweise an denen es teilnimmt, vielfältig. Bei einigen dieser Veranstaltungen konnte ich im Vorfeld bei Besprechungen dabei sein. Ein Highlight war ein Gespräch verschiedener Organisationen mit einem Bundesminister, bei dem das Donaubüro Gastgeber war.


Ein großer Teil meiner Tätigkeit erstreckte sich auf die Öffentlichkeitsarbeit, die das Bewerben der Events auf der Homepage und in Social Media sowie das Verfassen von Pressemitteilungen einschloss. Bei diesen Aufgaben wurde ich stets betreut, jedoch hatte ich auch selbst viel Verantwortung und konnte meine eigenen Ideen einbringen.


Auch außerhalb des Hauses der Donau fanden während meines Praktikums einige Veranstaltungen statt - unter anderem ein Bürgerforum zu europäischen Themen. Auf diesen durfte ich zusammen mit Kollegen das DBU repräsentieren.
Darüber hinaus hatte ich die Möglichkeit, an Workshops und Webinaren teilzunehmen - zum Beispiel zu den Themen Twitter oder Blogging. Interessant war für mich auch, den „ganz normalen Bürobetrieb“ kennenzulernen.


In meinem Praktikumszeitraum waren auch noch weitere Praktikanten und eine Bundesfreiwillige da, mit denen ich gemeinsam arbeitete und Events organisierte, wie zum Beispiel die Donaurallye für Ulmer/Neu-Ulmer Schüler/innen in der Stadtbücherei Neu-Ulm. Wir überlegten uns Quizfragen zum Thema Donau, gestalteten die Stationen - und hatten viel Spaß mit den Kindern.


Der Wechsel von Schreibtisch- und Computerarbeit und Einsätzen außerhalb der Bürowände war ebenso reizvoll wie die Vielfalt der Aufgaben selbst, zu denen beispielsweise auch Fotografieren für die Onlineauftritte oder Flyer gehörte. Die Arbeit im Team des DBU machte mir großen Spaß und ich fühlte mich dort sehr wohl. Wenn ich Fragen hatte, konnte mir immer jemand weiterhelfen, auch wenn es mal stressig wurde.

 

 

Ines Armbrüster (26.10.2014 - 01.02.2015)

 

Im Rahmen meines Studiums „Bachelor of Arts - Public Management“ an der Hochschule Kehl habe ich im Zeitraum vom 26.10.2014 bis 01.02.2015 beim Donaubüro Ulm/Neu-Ulm mein Praktikum absolviert. Mein Vertiefungsschwerpunkt lag dabei im Bereich Personal, Organisation und Informationsverarbeitung.

 
Durch die Vielfalt der Aufgaben beim Donaubüro konnte ich sehr umfangreiche Erfahrungen sammeln. Ein Hauptaufgabenbereich war die Vorbereitung von Veranstaltungen. Hier zu zählte z. B. die Gestaltung und Erstellung von Einladungen bis hin zu deren Versand, Einstellung der Veranstaltung auf der Homepage, Erstellung von Listen für die Organisation etc.  Eine Veranstaltung, die ich mit anderen Praktikanten organisiert und durchgeführt habe war z. B. ein Filmabend im Haus der Donau. Auch habe ich während meines Praktikums an verschiedenen externen Veranstaltungen und Seminaren teilgenommen.

 
Durch die interregionale Zusammenarbeit mit den Donaurainerstaaten gehörte sowohl die Übersetzung eines Newsletters von Englisch auf Deutsch als auch die Erstellung von Einladungen für ein Treffen auf der CMT Stuttgart 2015 auf Englisch und auf Deutsch zu meinen Aufgaben.  

 
Während meines Praktikums wurden auch zwei neue Stellen für das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ausgeschrieben. Dadurch hatte ich die Möglichkeit bei den Bewerberauswahlverfahren mitzuwirken. Meine Aufgabe war es dabei die Stellenanzeigen in unterschiedliche Portale einzustellen und einen Überblick über die eingegangen Bewerbungen zu erstellen. Anschließend habe ich die Bewerberprofile angefertigt und den Interviewleitfaden für das Bewerbungsgespräch erarbeitet.  


Frau Förster verteilt als Ausbildungsbeauftragte die Aufgaben an alle Praktikanten und Bundesfreiwilligen. Ihr ist dabei besonders wichtig, dass jeder Praktikant in seinen Stärken und Interessen unterstützt wird. Da mein Schwerpunkt im Bereich Personal, Organisation und Informationsverarbeitung war, habe ich auch hauptsächlich Aufgaben zu diesem Themenbereich bearbeitet.  

 
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Mitarbeiterinnen für die schöne Zeit beim Donaubüro bedanken. Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, was sicherlich auch an dem freundlichen Umgang und der großen Aufgabenvielfalt lag.

 

Katja Ketterle (02.09.2014 - 29.09.2014)

 

Vom Ursprung bis zum Schwarzen Meer. Bereits 2011 bekam ich die Möglichkeit, fast alle Donauländer im Rahmen einer Reise kennenzulernen. Bis 2014 habe ich die unglaubliche Gastfreundschaft und die Vielfalt dieser Kulturen nicht vergessen können. Es wurde Zeit, ihnen wieder etwas näher zu kommen. Für diesen Zweck, und um mögliche Zukunftsperspektiven für mich auszukundschaften, bewarb ich mich um ein Praktikum im Donaubüro. Als ich eine Zusage erhielt, war ich entsprechend glücklich. Ab dem 02. September 2014 würde ich einen Monat Einblick in die interkulturellen Projekte des Donaubüros erhalten.

 

Nachdem ich mich in meinen Arbeitsplatz eingearbeitet hatte, bekam ich bereits am ersten Tag spannende Aufgaben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den, mir unbekannten, Programmen, hatte ich mich schnell eingearbeitet und konnte bald die ersten Entwürfe für Plakate und Banner der Kulturnacht vorstellen. Nachdem ich allen Verbesserungsvorschlägen nachgegangen war, ging es dann auch schon weiter. Ich wurde vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt, dem Bereich, in dem ich mich auch später sehen könnte. Pressemitteilungen, Website-Artikel und Facebook-Posts hatten es mir besonders angetan.


Als mir mitgeteilt wurde, dass ich zusammen mit dem Bundesfreiwilligen eine Woche diesen Bereich übernehmen solle und die verantwortliche Kollegin in dieser Zeit nicht vor Ort sein würde, war ich zunächst nervös. Doch es zeigte sich, dass wir zwei gut vorbereitet waren und mit ein wenig Selbstbewusstsein und Verantwortungsbewusstsein alles möglich ist. Wusste ich dennoch einmal nicht weiter, konnte mir der Bundesfreiwillige mit seiner knapp einjährigen Erfahrung stets weiterhelfen.
Die Kulturnacht war das erste große Event, das ich live miterleben und auch mitorganisieren durfte. Eine Kollegin hatte bereits alle möglichen Aufgaben vorbereitet, sodass ich sehen konnte, was alles für ein solches kulturelles Ereignis erledigt werden muss. Angesichts der langen Checkliste und den vielen Anweisungen und Informationen wurde mir klar, wie viele Überlegungen hinter einer größeren Veranstaltung wie dem Donaufest stecken müssen. Ich war erleichtert, vorerst “nur” an der Kulturnacht mitzuwirken.


Insgesamt war es ein schönes Praktikum mit vielen neuen Erfahrungen und unglaublich netten Kollegen, die sich darum bemühten, mir mit Rat und Tat beiseite zu stehen und mir möglichst viel von ihrem Berufsalltag zu zeigen. Ich habe viel über die Donauländer aber auch einiges über meine eigenen Möglichkeiten gelernt und freue mich auf zukünftige Herausforderungen. Ein großes Dankeschön an das Team des Donaubüros, das mir diese Einblicke gewährt und mich stets unterstützt hat!

 

Jelena Vasic (30.06.2014 - 31.08.2014)

 

Mein Name ist Jelena Vasic, Master des Rechts und ich komme aus Serbien. Ich habe ein zweimonatiges Praktikum im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm im Rahmen des Walter Hallstein Programms der Baden-Württemberg Stiftung abgelegt. Das Programm ermöglicht jungen Verwaltungsangestellten aus verschiedenen Ländern einen Einblick in die deutsche Verwaltung zu bekommen.


Die zugeteilte Praktikumsstelle für meinen zweimonatigen Aufenthalt in Deutschland war das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm. Das Donaubüro ist tätig in den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Bildung und Ökologie. Alle zwei Jahre wird im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit der Städte Ulm und Neu-Ulm das Internationale Donaufest organisiert.


Am 30. Juni 2014 ging es für mich los. Es war ein regnerischer Montag eine Woche vor dem Donaufest als ich meinen Auslandsaufenthalt begann. Natürlich war im Donaubüro sehr viel los und ich musste mich sehr schnell einarbeiten. Alle Mitarbeiter des Donaubüros sowie die Praktikanten wahren sehr offen und hilfsbereit mir gegenüber, um mir den Einstieg zu vereinfachen. Die Aufgabenverteilung war sehr klar und jeder Mitarbeiter war selbständig in seinem Aufgabenbereich. Dies gab mir die Möglichkeit auch eigenes Wissen und Kreativität einzusetzen und diese auch zu erweitern. Mein Aufgabenbereich während des Donaufestes war der Markt der Donauländer und das Festivalbüro, das sich auf dem Festivalgelände befand. Die Arbeit beim Donaubüro war für mich etwas ganz Neues und sehr interessant, da ich nicht so viel Erfahrung im Projektmanagement hatte und damit auch große Erwartungen vorlegte. Natürlich hat das Donaubüro und das Internationale Donaufest diese übertroffen und mir einen direkten Einblick in den Verlauf einer so großen Veranstaltung ermöglicht. Alle Donauländer waren in verschiedenen politischen und kulturellen Veranstaltungen vertreten, so wie auf dem Markt der Donauländer.


Neben den Tätigkeiten beim Donaufest konnte ich auch mehr über die Verwaltungsabläufe des Büros lernen. Genauso wurde ich in alltägliche Arbeitsbereiche integriert und konnte genauso selbstständig mein juristisches Wissen einsetzen wie bei der Ausarbeitung der Helferverträge so wie der Mietverträge. Genauso habe ich bei den Vorbereitungen der Kulturnacht selbstständige Arbeit geleistet. Stets gab es eine große Unterstützung des ganzen Donaubüro-Teams. Neben der Arbeit gab es immer die Möglichkeit die Bibliothek des Donaubüros zu nutzen und selbstständige Recherche durchführen in Bereichen wie Donauländer, Europäische Union und Donauraumstrategie, Kultur, Sprachen usw. Natürlich sind auch die Kontakte, die während der Arbeit aufgebaut werden sehr wichtig für das internationale Netzwerk und eine engere Zusammenarbeit in der Zukunft, da Serbien ein wichtiger Teil des Donauraums ist.


Das Praktikum war für mich nicht nur eine berufliche sondern auch eine persönliche Weiterbildung und ich würde jedem diese Praktikumsstelle empfehlen.

 

Petra Beurer (16.06.2014 - 15.08.2014)

 

Heute leben an der Donau mehr als 100 Millionen Menschen, die ein seit Ja hunderten bestehender kultureller und wirtschaftlicher Austausch verbindet. Diesen zu fördern und noch viele weitere interkulturelle Projekte voranzutreiben hat sich das Donaubüro zur Aufgabe gemacht. Aufgrund dessen bewarb ich mich beim 'Haus der Donau' auf ein zweimonatiges (Pflicht-) Praktikum. Ich erhoffte mir mein Wissen in verschiedenen kulturellen Arbeitsbereichen zu vertiefen und gleichzeitig in einem internationalen Umfeld zu arbeiten. In dieser Hinsicht wurde ich in keinster Weise enttäuscht. Der Höhepunkt der Tätigkeiten des Donaubüros stellt das "Internationale Donaufest" dar, welches seit 1998 alle zwei Jahre in Ulm und Neu-Ulm stattfindet. Ich hatte das Glück im Zeitraum des Festes tätig zu sein, wodurch in einen guten Einblick in die Planung, Durchführung und Nachbereitung eines solchen Projekts bekam. Während meines Praktikums war ich besonders im Bereich Public Relations involviert, da sich dieses Gebiet gut mit meinen Studienschwerpunkten und den Tätigkeiten des Internationalen Donaufestes vereinbaren ließ.


Zu meinen Aufgaben im Donaubüro zählten u.a. das tägliche Aktualisieren eines Pressespiegels auf der Homepage sowie das Verfassen eines Informationsflyers über ein bestehendes Projekt. Während des Internationalen Donaufestes selbst durfte ich mehrere Pressemitteilungen, Newslettertexte und Facebook-Postings formulieren, welche auf bestimmte Projekte des Festes hinweisen sollten. Das Donaufest bestand für mich jedoch nicht ausschließlich aus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ich protokollierte die täglichen Teamsitzungen und war bei der Betreuung von prominenten Gästen auf dem Donaufest dabei. Es war sehr schön, dass man einerseits viel Spielraum hatte, was die Umsetzung einer bestimmten Aufgabe anbelangte, aber auch immer die Möglichkeit bestand Fragen zu stellen. Meine Ansprechpartnerin war Julia Förster, die sich auch an stressigeren Tagen die Zeit nahm mir Abläufe zu erklären oder mich in Aufgaben einzuarbeiten. Aber auch alle anderen MitarbeiterInnen des Donaubüros, v.a. der aktuelle Bundesfreiwillige, standen mir bei Fragen immer zur Seite. Dieses Team wurde während der Zeit des Donaufestes durch sehr viele junge Leute unterstützt, die im Donaubüro als Praktikanten und als Helfer mitarbeiteten. Dazu kam, dass man durch die knapp 150 Veranstaltungen hautnah fremde Kulturen erleben konnte und eine ganz neue Perspektive auf die verschiedenen Donauländer bekam, die zuvor vielleicht nur aus dem Atlas bekannt waren. Es soll allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass die Arbeit auf einem Festival sehr großes Engagement verlangt und vom Arbeitsaufwand her nicht unterschätzt werden sollte. Dennoch freue ich mich sehr auch diese intensive Arbeitserfahrung gemacht und hinter die Kulissen eines Festivals geblickt zu haben. Aufgrund der vielseitigen Aufgaben war es mir möglich viele Elemente aus dem Studium in der Praxis anzuwenden und zu vertiefen. Zudem konnte ich viele spannende Erfahrungen im kulturellen Arbeitsbereich machen, die mir für mein späteres Berufsleben noch mit Sicherheit von Nutzen sein werden.

Für diese erfolgreiche Zeit und tollen Erlebnisse bedanke ich mich herzlich beim ganzen Team des Donaubüros!

 

Anna Brugger (02.07.2014 - 21.07.2014)

 

Im Rahmen des Donaufestes 2014 war ich von 2. bis 21. Juli tätig. Mein Tätigkeitsbereich am 2. und 3. Juli umfasste die Einteilung der Fotografen in Absprache mit Inga Engels sowie die fotografische Dokumentation zweier in Zusammenhang mit dem Donaufest stehenden Veranstaltungen. Bei der Einteilung der Fotografen wurde versucht die Veranstaltungen unter den 5 und zeitweise sogar 6 Fotografen möglichst fair aufzuteilen. Oftmals, vor allem nachmittags, überschnitten sich Veranstaltungen so dass alle 5 Fotografen gleichzeitig an verschiedenen Orten fotografierten. Es gab ein paar Tage an denen der ein oder andere Fotograf ausfiel – in solchen Fällen, die zum Glück bereits bei der Einteilung der Fotografen bekannt waren, wurden die Veranstaltungen dementsprechend auf die restlichen Fotografen aufgeteilt.

Zwischen 4. und 13. Juli fand dann das Donaufest statt, bei welchem ich nur für die Dokumentation verschiedener Veranstaltungen in fotografischer Form verantwortlich war. Die Fotos sollten am Tag der Veranstaltung oder am Morgen danach auf den Server hochgeladen werden. Zuerst wurde am Server ein Ordner mit dem Tag der Veranstaltung erstellt. Anschließend wurde in eben diesem Ordner ein weiterer Ordner mit dem Namen der Veranstaltung erstellt. Darin wurden dann die dazugehörigen Fotos abgelegt.

Nachdem das Donaufest vorbei war ging die Nacharbeit los. Es handelt sich dabei um das Aussortieren der Fotos: schlechte (z.B. verschwommene) Fotos sollten entsorgt werden während das restliche Bildmaterial vorhanden blieb. Ich bekam neben dem Aussortieren die Aufgabe die fotografische Dokumentation der Veranstaltungen nach Themen einzuteilen. Die einzelnen Themen waren verschiedenen Förderungen und Stiftungen, die das Donaufest unterstützt hatten, zugeteilt. Weiters führte ich die fotografische Dokumentation während dem Verkauf der Donaufestfahnen durch.

 

Anna Köhler (18.06.2014 - 15.07.2014)

 

Ich muss gestehen, dass ich eher durch Zufall zu dem Praktikum im Donaubüro kam. Zugegebenermaßen wusste ich weder, was mich erwartet noch was ich wirklich machen wollte. Mein Ziel war es, die Zeit zwischen Abitur und Studium möglichst interessant zu gestalten und nicht bloß daheim und am Baggersee herumzusitzen und Kreuzworträtsel zu lösen. Und was bietet sich da mehr an als ein Praktikum?

 

Mein Aufgabengebiet gestaltete sich von Tag zu Tag, auch aufgrund des vom 04.07. bis zum 13.07. stattfindenden Donaufestes, stets anders als der vorherige Tag. So durfte ich von der Flyergestaltung über die Verwaltung der Website und an diversen anderen vielfältigen Tätigkeiten teilhaben. Die einzige Konstante gab es wohl in der Führung des Literaturblogs, den ich für die Homepage des Donaubüros gestalten durfte und über den ich quasi die Hoheit hatte. Diese Aufgabe war für mich etwas völlig Neues und es war toll, dass mir vonseiten meiner Vorgesetzten gerade diese Erfahrung, die während des Internationalen Donaufestes den Großteil meiner Arbeit darstellte, ermöglicht wurde.

Was mir besonders positiv aufgefallen ist, war zum einen der rege Austausch der verschiedenen Kulturen im Rahmen des Internationalen Donaufestes, während diesem man sowohl etwas über die anderen EU-Mitglieder entlang der Donau lernen als auch mit dem ein oder anderen Vorurteil aufräumen konnte.

Aber nicht nur die intraeuropäischen Gäste sorgten für Freude an der Arbeit, sondern auch die internen MitarbeiterInnen, bei denen man sich stets einen guten Tipp holen konnte und die uns Praktikanten auch sonst stets mit Rat und Tat zur Seite standen.

 

Da es sich bei meinem Praktikum um ein freiwilliges handelte, war es mir nur erlaubt, ein solches in einem Zeitraum von vier Wochen zu absolvieren. Das finde ich persönlich ziemlich schade, da sowohl das Arbeitsklima durchweg positiv, als auch die Aufgaben zwar anstrengend, aber gleichzeitig auch interessant und vielfältig waren. Alles in allem kann ich wirklich sagen, dass mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht hat und eine tolle Möglichkeit war, sowohl in das Berufsleben „hineinzuschnuppern“, als auch sich selbst in gewisser Hinsicht auszuprobieren und die eigenen Fähigkeiten besser einschätzen zu lernen und diese auch in der Praxis auszutesten.

 

Alla Scerbrina (01.09.2013 - 28.02.2014)

 

Auf der Suche nach einem spannenden Praktikum im Rahmen meines Masterstudiums „Nachhaltiges Tourismusmanagement“ bin ich über die Datenbank der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde auf das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm gestoßen. Beworben habe ich mich auf das fünfmonatige Praktikum für das EU- Projekt Transdanube in Verbindung mit Veranstaltungsorganisation und Projektmanagement.


Im Rahmen meines Studiums war das fünfmonatige Praktikum mit einer Projektarbeit verbunden, die im Unternehmen zum Thema Reiseangebotserstellung für das EU-Projekt Transdanube und das Internationalen Donaufestes 2014 bearbeitet worden ist. Somit hatte ich die Chance beide Bereichsfelder kennen zu lernen.


Das Praktikum empfand ich als sehr interessant und abwechslungsreich. Ich konnte sowohl organisatorische als auch planerische Aufgaben übernehmen und einen großen Teil der Projekte selbstständig bearbeiten. Dazu gehörte zum Beispiel der Aufbau von Präsentations- und Gestaltungsentwürfen für diverse Veranstaltungen und Projektbereiche. Protokollführung bei Sitzungen sowie Kommunikationen mit Kunden und Partnern am Telefon und per Email gehörten selbstverständlich ebenfalls zu meinen Aufgaben.


Zusammen mit Petra Dippold und Petra Katzorke habe ich das EU-Projekt Transdanube unterstützt. Das Ziel des Projektes ist es die nachhaltige Mobilität und den Tourismus im gesamten Donauraum zu stärken und innovative Ideen für die beiden Bereiche zu entwickeln. Ich war an diversen Partnertreffen beteiligt und konnte das Projekt von mehreren Blickwinkeln betrachten. Zum Beispiel habe ich den Aufbau und Umsetzung der interaktiven Karte auf www.donautour.eu mitverfolgt. Die Karte soll Reisenden nachhaltige Mobilitätswege und Sehenswürdigkeiten entlang der Donau anzeigen. Eine der großen Aufgaben war die Planung und Organisation des zweiten nationalen Workshops im Haus der Donau, der das Thema „Fahrradverleih-System“ beinhaltete. Zu meinen Aufgaben zählten sowohl die Verwaltung der Stakeholder – Datenbank und das Einladungsmanagement als auch Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung. Durch die Einbindung in das Aufgabenfeld konnte ich den aktuellen Stand im EU-Projekt Transdanube verfolgen und das Gesamtkonzept besser nachvollziehen.


Ein weiterer wichtiger Bereich im Praktikum war die Messeplanung- und Teilnahme. Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm präsentierte sich mit Landkreis Neu-Ulm, Kloster Roggenburg, UNT und Donautal Aktiv e.V. auf der Caravan, Motor und Tourismus Messe CMT 2014 an einem Gemeinschaftsstand in Stuttgart. Vor der Messe habe ich an einer Messeschulung teilgenommen und konnte ebenfalls bei der Gestaltung der gemeinsamen Broschüre mitwirken. Vor Ort hatte ich die Möglichkeit 10 Tage lang das Donaubüro nach außen zu vertreten sowie Gespräche mit Interessenten und Akteuren zu führen. Am Ende des Praktikums durfte ich außerdem 2 Tage lang als Vertretung das Donaubüro auf der ITB Messe in Berlin unterstützen.


Im Rahmen meines Projektes konnte ein Reisewanderangebot mit dem Kooperationspartnern Lustwandeln GbR zum Internationalen Donaufest 2014 entwickelt werden. Die Zusammenarbeit stellt ein Beispiel für umweltfreundliches Reisen im Donauraum dar und kommt somit dem EU-Projekt Transdanube zugute.  


Man muss betonen, dass ein gutes Arbeitsklima viel dazu beiträgt um erfolgreiche Ergebnisse liefern zu können. Genau das ist eine Stärke im Donaubüro: die Hilfsbereitschaft des ganzen Teams und die freundliche Atmosphäre haben zu einer wundervollen Zusammenarbeit beigetragen. Das Praktikum im Donaubüro war für mich in allen Aspekten lehrreich gewesen und ich konnte sowohl meinen beruflichen als auch meinen privaten Horizont erweitern. Ich habe mich sehr gefreut ein Teil des Donaubüro-Teams gewesen zu sein und bedanke mich für die spannenden fünf Monate in Ulm!



Mirjana Plath (19. August - 30. September 2013)

 

Bei meinem sechswöchigen Praktikum vom 19. August 2013 bis zum 30. September 2013 habe ich viele Einblicke in die Arbeit des Donaubüros Ulm/Neu-Ulm bekommen.
Ich wurde mit verantwortungsvollen Aufgaben bedacht, wie, zum Beispiel, der Bewerbung des Internationalen Donaufestes Ulm/Neu-Ulm für die Kulturmarke des Jahres 2013. Dafür habe ich eine Präsentation des Festes erstellt und mit einigen unterstützenden Infomaterialien veranschaulicht.

Mein größtes Projekt war die Vorbereitung und Durchführung einer zweistündigen Arbeitsgruppe für die Herbstakademie des Zentrums für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Ulm (ZAWIW). Ich hielt zusammen mit einer weiteren Praktikantin einen Vortrag zur Themenreihe „Ceausescu, Tito und Orbán - Wahre Ideale oder Idole?“, wobei ich Nicolae Ceausescu behandelte. Anhand einer Präsentation stellte ich das Leben des Politikers vor und diskutierte mit den Teilnehmern über die umstrittene Rolle Ceausescus, auch anhand von Karikaturen. Es hat mir viel Spaß gemacht, dieses Projekt durchzuführen, da ich meinen Schwerpunkt für den Vortrag selbst setzen konnte und ich eigenverantwortlich alles vorbereitete.

Ich half auch bei den Vorbereitungen und der Durchführung der Kulturnacht im Donaubüro, das unter dem Motto „Balkan gefühlt“ das Land Bulgarien präsentierte, mit. Ich hängte unter anderem Plakate auf, bereitete Info-Schilder für die Getränketheke vor und war für die Eingangskontrolle während der Veranstaltung zuständig.

Auch bei dem Slowakischen Leseabend unterstützte ich das Donaubüro. Hier durfte ich zum Beispiel Flyer drucken, zuschneiden und verteilen und Plakate aufhängen.
Dazu kamen noch alltägliche Aufgaben wie Post abholen, ein Protokoll für die Mitarbeiterbesprechung schreiben, Bewerbungen für Essensstände für das Internationale Donaufest Ulm/Neu-Ulm registrieren oder Mails beantworten.

Ich möchte mich ganz herzlich beim Donaubüro für mein tolles Praktikum bedanken, bei dem ich viel Verantwortung übertragen bekam und selbstständig Projekte verwirklichen durfte. Ich habe die Zeit hier sehr genossen und habe viel für mein Studium im Kulturbereich gelernt. Bei Problemen konnte ich mich immer an Kollegen wenden, die mich geduldig unterstützten und ein offenes Ohr für mich hatten. Vielen Dank!

 

Julia Lutz  (23. Januar 2014 – 15. Februar 2014)

 

Über eine Kommilitonin, die auch schon ein Praktikum im Donaubüro absolviert hatte, wurde ich auf das Praktikum im Donaubüro aufmerksam. Ich sah darin eine ideale Möglichkeit, mein Studium „International and Cultural Business Studies“, an der Universität Passau, mit praktischer Erfahrung zu ergänzen. Besonders reizte es mich, in die Veranstaltungsorganisation in einem internationalen Umfeld Einblick zu gewinnen.
Während des Praktikums unterstützte ich vor allem Frau Schweizer in der Vorbereitung für Veranstaltungen. Dazu gehörten beispielsweise das Formulieren von Texten und die Auswahl von Bildern für das Veranstaltungsprogrammheft. Außerdem gestaltete ich Flyer und Plakate für den „Slowakischen Autorenabend“. Für den „Danube Day“ recherchierte ich nach geeigneten Filmen für die Filmvorführung und auch bei der Programmvorbereitung für den Europa Tag in Stuttgart war ich beteiligt.

Alle 2 Jahre findet das größte Projekt des Donaubüros Ulm/ Neu-Ulm statt: Das internationale Donaufest. Da die 10 Donauländer auch dieses Jahr wieder zum interkulturellen Fest zusammen kommen werden, gab es auch dazu noch einiges zu erledigen. So erstellte ich zum Beispiel einen Evaluationsbogen zur Vorschriftenkontrolle während des IDF oder recherchierte nach Angeboten für erforderliche Ausstattung für das Fest. Interessant fand ich auch die Teilnahme an einem Markenworkshop. Dabei wurden die Werte, die Mission und die Vision der Marke „internationales Donaufest“ diskutiert.

Desweiteren wurde ich mit administrativen Tätigkeiten beauftragt. So übernahm ich den Telefondienst, führte Protokolle während Besprechungen, pflegte die Kontaktdatenbank in Lotus Notes und kommunizierte per Email und Brief.

Insgesamt habe ich einen interessanten Einblick in die Veranstaltungsorganisation in einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre bekommen, wofür ich mich beim Team des Donaubüros herzlich bedanken möchte.

Anna Brugger  (1. Juli - 20. September 2013)

 

Mein Praktikum im Donaubüro begann Anfang Juli mit einer Einführung in die Mediathek der Homepage und der Erstellung von Veranstaltungen auf der Internetseite. Schon hier bekam ich einen Einblick wie viele kleine Schritte erforderlich sind um die Homepage ansehnlich zu machen. Zusätzlich hatte ich die Aufgabe die einkommenden Emails zu bearbeiten. Zu Beginn fragte ich öfters nach was wie zu beantworten ist, was an wen weiterzuleiten ist aber nach einiger Zeit kam die Routine. Die nächste Aufgabe war eine, die ich noch nie zuvor gemacht hatte: Protokoll führen. Anders als an der Uni oder in der Schule habe ich bei den Protokollen gelernt das wichtige herauszufiltern. Eine weitere Aufgabe mit der ich zuvor noch nicht viel zu tun hatte war das Übersetzen von Schriftstücken (Briefe, Programme, Gesetze für das Internationale Donaufest 2014, etc.)

Ein weiterer Bereich der in meine Zuständigkeit fiel war die Teilnahme an Veranstaltungen. Diese Veranstaltungen waren unter anderem: das Internationale Donaufest in Bratislava bei dem ich vorab einen Brief an die Gemeinderäte schrieb, und den Personentransport, das Programm, die Unterkunft und die Verpflegung (für die Delegation und die Kunsthandwerker) mit den dort zuständigen abklärte; die Kulturnacht bei der ich für die Künstlerbetreuung und die Essensbeschilderung (Kurzbeschreibung der angebotenen bulgarischen Gerichte) zuständig war; und der slowakische Leseabend bei der meine Tätigkeit die fotografische Dokumentation der Veranstaltung war, so wie bei einigen anderen Veranstaltungen bei denen ich als Arbeitskraft eingeteilt war. Natürlich gehören auch diverse Botengänge (zur Post oder Lebensmittel oder Gegenstände für eine Veranstaltung kaufen) zum Praktikum doch das ist schnell erledigt und eine angenehme Abwechslung zur übrigen Arbeit bei der man sich fast ausschließlich nur im Büro aufhält.

Gefallen hat mir am Praktikum, dass man einen Eindruck davon bekommt was bei Veranstaltungen alles zu beachten ist: von der angebotenen Musik (wichtig ist hier auch GEMA) und/ oder dem Verkauf von Essen über die Raumgestaltung, bis hin zu jeder möglichen noch so kleinen scheinbar unwichtigen Beschilderung. All das ergibt ein angenehmes Ambiente und ermöglicht den Besuchern ein erleichtertes Zurechtfinden. Des Weiteren hat mir gefallen, dass man Aufgaben anvertraut bekommt, die erledigt werden müssen damit am Tag der Veranstaltung alles problemlos funktioniert. Mir ist aufgefallen, dass die im Donaubüro tätigen Personen sich nicht nur auf einander verlassen müssen sondern es auch können, das ist aus dem guten Arbeitsklima ersichtlich. Nach fast drei Monaten fand ich es sehr schade gehen zu müssen da man sich nach dieser doch recht kurzen Zeit als Teil des Kollegiums fühlt und man Routine und Verantwortung übertragen bekommen hat, die man nicht überall bekommt, doch ich musste dem Ruf der Ausbildung an der Universität Wien folgen.

Raluca Vasile (01.07 - 31.08. 2013)

 

An einem kühlen Montag am 1. Juli ging es los. Zusammen mit Anna, einer Italienerin aus Österreich, die das gleiche Ziel wie ich hatte und zwar erfolgreich ein Praktikum zu absolvieren, habe ich den ersten Praktikumstag erlebt. Frau Inga Engels hat dafür gesorgt, dass wir eine ordentliche Einführung sowohl in die organisatorischen als auch in die inhaltlichen Angelegenheiten des Donaubüros bekamen.

Die Zeit, die ich beim Donaubüro verbracht habe, war abwechslungsreich. Ich halte es für besonders wichtig, dass ich das Gefühl hatte, einen konstruktiven Beitrag zu den zukünftigen Veranstaltungen geleistet zu haben. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, Kompetenzen im IT-Bereich zu erwerben, indem ich die Homepage vom Donaubüro bei bestimmten Seiteninhalten verwaltet habe. Das war ein Bonus der ganzen Aktivität. Der Schwerpunkt des Praktikums bestand vorwiegend in der Erledigung verwaltungs- und organisationsrelevanter Aufgaben.

Das Donaubüro ist für die Organisierung des Internationalen Donaufestes Ulm/Neu-Ulm. Rumänien als Donauanreinerstaat spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle und eine entsprechende Repräsentation ist nicht nur für das IDF von Bedeutung, sondern auch für die Rumänen selbst. Die Wahrnehmung der rumänischen Kultur im Ausland sowie der Bekanntheitsgrad der touristischen Ziele entlang der Donau beeinflussen den Ruf des EU-Landes. Deswegen haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie Rumänien im Rahmen des IDF auftreten könnte. Der bekannte Ruderer Ivan Patzaichin hat einen Verein gegründet und auf diese Weise setzt er sich für Öko-Tourismus im Donaudelta ein. Ich habe den Kontakt mit dem Verein aufgenommen und als Folge haben sie uns Vorschläge für das Donaufest geschickt. Da die Kosten der Veranstaltungen hoch sind, sind wir auf Kooperationen angewiesen. Finanzierungen von Seiten der Rumänischen Botschaft in Berlin oder vom rumänischen Ministerium für Tourismus sind auch angestrebt. In dieser Richtung war ich tätig.

Organisationsaufgaben habe ich auch für den Slowakischen Leseabend erledigt. Dafür habe ich das Layout für das Plakat und den Flyer entworfen, den Titel der Veranstaltung vorgeschlagen sowie auch Listen mit Teilnehmern und Kontaktdaten erstellt. Dafür war es notwendig, den Inhalt des vorgeschlagenen Buches zu kennen. Von der Übersetzerin habe ich ein paar Kapitel auf Deutsch bekommen, was der Erfüllung der Aufgaben wesentlich geholfen hat.

Auch die 1. Donau-Parlamentiarierkonferenz in Ulm war eine Schlüsselveranstaltung für mich im Rahmen des Praktikums. Ich hatte dadurch die Möglichkeit, während der Diskussionen rund um die Schlusserklärung der Konferenz sowie während ihrer Unterzeichnung dabei zu sein und auch mit der Rumänischen Delegation in Kontakt zu kommen.

Ein anderer Aspekt des Praktikums, den ich besonders betonen möchte, ist meine Teilnahme an dem Jugendcamp in Serbien. Für eine Woche war ich mit einer deutschen Gruppe in Backa Topola, wo ein Camp der Toleranz stattgefunden hat. Dort hatte ich die Gelegenheit, durch Workshops und offene Diskussionen die Mentalität, die Geschichte und das Leben in der Provinz Vojvodina zu entdecken. Die gesellschaftliche Komponente wurde sehr betont, was mir europäische Freundschaften gebracht hatte.

Zum Schluß lässt sich sagen, dass ich die Zeit in Deutschland genossen habe. Man sagt, dass jede Erfahrung genau das ist, was man aus ihr macht. Von daher verlasse ich jetzt Deutschland, aber ich bleibe mit einer schönen Erinnerung, sowie mit nützlichen Kenntnissen und praktischer Erfahrung im Bereich Verwaltung und der Organisation von Events.

Mara Kiesle (01.03 - 31.05.2013)

 

Im Rahmen meines Studiums der Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz habe ich ein dreimonatiges Praktikum im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm absolviert.

Während meiner Zeit im Donaubüro war ich in verschiedene Projekte und Veranstaltungen integriert.

Insbesondere für die Planung und Betreuung des Infostandes des Donaubüros am Europa-Aktionstag in Stuttgart, welcher am 3. Mai im Rahmen der Europa-Woche stattfand, war ich verantwortlich. Zur Vorbereitung gehörte unter anderem eine Sitzung im Ministerium für Wirtschaft und Finanzen in Stuttgart.

Außerdem hatte ich die Gelegenheit, bei der ersten der drei DALEC2-Ringvorlesungen, bei der der Tourismus entlang der Donau thematisiert und diskutiert wurde, teilzunehmen und Untertitel für alle drei Vorlesungen zu erstellen.

Hinzu kamen Rechercheaufgaben über vielfältige und interessante Themen mit Bezug zur Donau und den Donauländern und allgemeine organisatorische Tätigkeiten wie Protokollierung, mündliche und schriftliche Kommunikation etc.

Das Praktikum bot mir die Möglichkeit mich intensiver mit Südosteuropa auseinanderzusetzen und verschiedene kulturelle, wirtschaftliche und politische Aspekte der Donauländer kennenzulernen. Positiv hervorzuheben ist vor allem die angenehme Arbeitsatmosphäre im Donaubüro und das sehr nette und hilfsbereite Donaubüro-Team.

Wiebke Weiger (12.05.2013 - 26.05.2013)

 

Auf die Praktikumsstelle des Donaubüros wurde ich über die Datenbank der Universität Konstanz aufmerksam, an  ich dort mein Studium der Politik- und Verwaltungswissenschaften absolviere. Ausschlaggebend für die Bewerbung auf die Praktikumsstelle war die spannende Konzeption des Donaubüros als städtische Projektagentur, welche zum Ziel hat, Projekte für die Bürger zu organisieren und durchzuführen und dabei den Fokus auf die Donau als europäischen und verbindenden Fluss zu legen.

Als gebürtige Niedersächsin habe ich zwar keine direkte Verbindung zur Donau, allerdings bin ich mit den Ländern Südosteuropas und insbesondere mit Kroatien durch einen Schüleraustausch und weitere längere Auslandsaufenthalte eng verbunden. Da ich auch bereits über mein zivilgesellschaftliches Engagement mit der EU Strategie für den Donauraum in Kontakt kam, fand ich es besonders reizvoll an der konkreten Umsetzung dieser Strategie auf Projektebene für die Bürger zu arbeiten. Dieses Ziel konnte ich während meines Praktikums verwirklichen durch die intensive Mitarbeit im Projekt Transdanube. Als Leuchtturmprojekt innerhalb der Donauraumstrategie hat Transdanube zum Ziel, die Bereiche nachhaltige Mobilität und Tourismus entlang der gesamten Donau miteinander zu verbinden. Es war hochinteressant für mich zu sehen, wie ein transnationales Projekt mit 14 Projektpartnern und über 30 weiteren assoziierten und beobachtenden Partnern funktioniert. Dazu hatte ich bei diversen Veranstaltungen Gelegenheit. So habe ich beispielsweise an einem „study visit“ in Österreich gemeinsam mit weiteren Projektpartnern teilgenommen und mir einen Eindruck davon gemacht, wie eine gute Verknüpfung von Tourismus und nachhaltiger Mobilität mit Schiff, Bahn oder Fahrrad funktionieren kann.

Besonders spannend war für mich auch die Präsentation eines so großen Projektes von der großen, übergreifenden und langfristig angelegten Vision bis hin zur ganz konkreten Herausarbeitung der Bedeutung und des Nutzens des Projekts für die Region Ulm/Neu-Ulm. In diese Arbeit war ich auf vielfältige Weise eingebunden. So stellte ich das Projekt zum Beispiel bei einem Netzwerktreffen zur Donauraumstrategie in Brüssel vor und arbeitete an der Vorbereitung des ersten nationalen Workshops für Tourismus- und Verkehrsexperten aus der Region entlang der deutschen Donau mit. Dass hier teilweise sehr unterschiedliche Erwartungen und Ansprüche zusammenkamen, machte das Ganze besonders interessant.

Neben der Arbeit für Transdanube lernte ich zahlreiche weitere Arbeitsbereiche im Donaubüro kennen. Dazu gehörten natürlich auch die generellen administrativen Aufgaben, die Arbeit an der Homepage oder die Organisation der Veranstaltungen. Ich konnte  auch eigenständig an verschiedenen Veranstaltungen mitwirken. So war ich zum Beispiel für die Veranstaltung „Kroatien trifft Ulm“ für die Konzeption und Durchführung mehrerer Aktionen verantwortlich. Zudem konnte ich viel über die Planungen und Vorbereitungen für das Donaufest 2014 erfahren und habe mir den Termin bereits im Kalender vorgemerkt.

Neben all den spannenden inhaltlichen Aufgaben und den alltäglichen administrativen Aufgaben, durch die ich viel dazu gelernt habe und mein Wissen und meine Fähigkeiten erweitern konnte, hat aber vor allem das sympathische und hilfsbereite Team des Donaubüros dazu beigetragen, dass es ein rundum gelungenes Praktikum für mich war. Vielen Dank dafür!

 

Friederike Haase (19. Februar – 14. April 2013)

 

Mein Praktikum habe ich über den Career Service der Universität Passau gefunden, wo ich bereits im vierten Semester Kulturwirtschaft mit den Schwerpunkten Politik und Geschichte studiere. Da ich sowohl in Passau auch an meinem Heimatort in der Nähe von Ulm direkt an der Donau wohne, habe mich sofort angesprochen gefühlt.

An meinem ersten Tag wurde mir von meiner Vorgängerin Lisanne erst einmal das ganze Donaubüro gezeigt und ich wurde in meine grundlegenden Pflichten für die kommenden zwei Monate eingewiesen. Dazu gehörten die Pflege des Emailpostfachs, die Verteilung der Post, das Verfassen von Protokollen und weitere organisatorische Aufgaben. Anschließend konnte ich zum ersten Mal das alltägliche gemeinsame Frühstück genießen und meine KollegInnen besser kennenlernen. Besonders Halyna Schweizer und Inga Engels haben mich in meiner Zeit beim Donaubüro betreut und hatten immer ein offenes Ohr für meine Fragen. 

Während des Praktikums hatte ich eine sehr abwechslungsreiche Zeit und konnte an verschiedenen Projekten und Veranstaltungen mitwirken. Die erste davon war „Europa to go-eine Donaurallye mit Spaß“, das in Kooperation mit der Stadtbücherei Neu-Ulm stattfand. Ziel war es Fünftklässlern der Realschulen und Gymnasien in Ulm und Neu-Ulm die Donauländer spielerisch näher zu bringen. Meine Vorgängerin hatte bereits zehn bunte Plakate vorbereitet und meine Aufgabe bestand darin mehrere interaktive Stationen zu gestalten und während der Veranstaltung zu betreuen. Im Anschluss entwarf ich einen Fragebogen für die Klassenlehrer um ein Feedback für das Projekt zu bekommen.
Als nächstes unterstützte ich Halyna Schweizer dabei die Veranstaltung „Ostern trifft Osten – Ostergebäck der Donauländer“ vorzubereiten und nahm dazu immer wieder Kontakt mit den Ansprechpartnern der teilnehmenden Vereine/Gemeinden auf.

Besonders interessant war die Woche vom 18. bis 23. April: Zum einen weil das Donaubüro im Rahmen der ZAWIW Frühjahrsakademie für Senioren die AG „Ganz nah und doch so fremd? Die Donau als Reiseziel“ anbot. Dabei war ich nicht nur für die Vorbereitung und Auswahl der Materialien verantwortlich, sondern hielt auch einen kurzen eigenen Vortrag, der als Beispiel für die Aufgabenstellung der AG diente. Drei Tage lang gab es für die Senioren ein Programm rund um den Tourismus im Donauraum. Ebenfalls während der Frühjahrsakademie präsentierte ich einen halben Tag lang das Donaubüro mit einem Infostand an der Universität Ulm. Unterstützt wurde ich dabei von Damaris Scherer, einer BOGY-Praktikantin, die eine Woche bei uns verbrachte und die ich mit betreute.  In der gleichen Woche fand auch noch die erste Online-Vorlesung des DALEC 2 Projektes zusammen mit Partnern in Rumänien, Bulgarien und Serbien statt, die sowohl eine technische als auch eine organisatorische Herausforderung darstellte und tiefen Eindruck bei mir hinterließ. 

Neben diesen Veranstaltungen, bei denen ich selbst aktiv war, fing ich auch schon mit der Recherche für einen Kurzfilmabend im November an. Es ging v.a. darum Kurzfilme aus den Donauländern zu suchen, die für uns interessant sein könnten und eine Vorauswahl zu treffen. Das gestaltete sich nicht immer ganz einfach, weil viele Informationen nicht vollständig oder nur in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung standen.
Insgesamt hat mir meine Zeit im Donaubüro sehr gut gefallen und viel Spaß bereitet. Ich konnte zahlreiche neue Erfahrungen sammeln und meine organisatorischen Fähigkeiten erweitern.  Auch meine KollegInnen waren stets hilfsbereit und freundlich, was neben dem schönen Büro im Haus der Donau zu einem sehr angenehmen Klima beitrug. An alle, die Spaß daran haben, vielfältige Aufgaben zu übernehmen und kreativ zu arbeiten kann ich dieses Praktikum nur weiterempfehlen.              



Lisanne Staab (22.10.2012 – 24.02.2013)

 

Mein Studium Public Management (gehobener nichttechnischer Verwaltungsdienst) absolviere ich derzeit an der Hochschule in Kehl. Im Rahmen des Dualen Studiengangs konnte ich verschiedene praktische Erfahrungen sammeln. Ich bin durch mein Studium auf das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm aufmerksam geworden. Hier konnte ich meine Kenntnisse im Bereich Organisation und Personal vertiefen und einen Blick über den Verwaltungstellerrand werfen.

Meine Aufgaben im Donaubüro lagen während des Praxisabschnittes hauptsächlich im administrativen Bereich, der Buchhaltung und der Organisation von Veranstaltungen.
Ich habe einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Tätigkeitsbereiche erhalten und unterstützte die Mitarbeiter während ihrer laufenden Verwaltungstätigkeit.

Insbesondere die Büroassistenz und die Finanzverwaltung waren ein wichtiger Teil während des Praktikums. Dazu gehörten das Verfassen von Briefen, Kommunikation mit Externen per Telefon oder E-Mail, Ausstellen von Rechnungen und Buchungsanweisungen, Abrechnung von Reisekosten und Schreiben eines Verwendungsnachweises.

Ein weiteres Aufgabenfeld war die Organisation von Veranstaltungen.

 

BalkanSalon

Zu Beginn meines Praktikums stand das Donaubüro in der Endphase bei der Organisation einer Veranstaltung des BalkanSalons. Bei der Veranstaltung wurde die Donauraumstrategie im Rahmen eines Planspiels und einer anschließenden Podiumsdiskussion behandelt. Ich erhielt einen ersten Einblick in die Organisationsprozesse, durfte unterstützend mitarbeiten und habe selbst an der Veranstaltung teilgenommen. Es war eine Bereicherung sich mit unterschiedlichen Teilnehmern zu unterhalten und Kontakte zu knüpfen.

 

Canetti-Veranstaltung

Eine weitere Veranstaltung war eine Kooperation mit der Elias Canetti Gesellschaft aus Ruse, Bulgarien. Bei dieser Veranstaltung zeigte der Künstler Yavor Sedyanko anhand einer Video-Installation seine Arbeit „Apathie der Wahrnehmung“. Im Anschluss an die Video-Installation wurde im Rahmen einer Podiumsdiskussion den Besuchern die Chance geboten sich mit dem Künstler und den Vertretern der Elias Canetti Gesellschaft zu unterhalten, Fragen zu stellen und nähere Informationen zur Kultur- und Bildungsarbeit in Ruse zu erhalten. Bei der Vorbereitung, dem Aufbau sowie der Durchführung der Veranstaltung habe ich aktiv mitgewirkt.

 

Europa to go – Eine Donaurallye mit Spaß

Bei der Organisation der Veranstaltung „Europa to go – Eine Donauralley mit Spaß“ konnte ich meine Kreativität mit in den Planungsprozess einbringen. Ich erarbeitete die Texte und gestaltete das Layout der Plakate für die Veranstaltung.

Hierfür war eine intensive Einarbeitung in die verschiedenen Länder entlang der Donau notwendig. Sowohl grundlegendes Wissen zur Geographie oder Geschichte waren gefragt, als auch spezielle Besonderheiten über das jeweilige Land waren hervorzuheben. Die Texte mussten anschließend altersgerecht für die Kinder aufbereitet werden, d.h. dass teilweise schwierige Themen einfach, klar und deutlich darzustellen waren. Durch diesen intensiven Erarbeitungsprozess konnte ich auch meine eigenen Kenntnisse über die Donauländern erweitern.

Alles in allem erinnere ich mich gerne an das Praktikum im Donaubüro zurück. Ich habe für mein weiteres Berufsleben wichtige Kenntnisse gewonnen und positive Erfahrungen gemacht. Die Mitarbeiter des Donaubüros waren sehr offen und hilfsbereit. Bei Fragen wurde ich unterstützt und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Durch das internationale Team habe ich gelernt manche Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.
Danke an alle, die mich auf meinem kleinen Stück Weg begleitet haben und ich wünsche allen weiteren Praktikanten eine tolle Zeit mit wertvollen Erfahrungen!

Roman Nicolaus (Praktikum 01.08.2012 – 30.09.2012; freie Mitarbeit:    01.10.2012 – 15.11.2012)

 

Im Vorfeld des diesjährigen Donaufestes wurde ich auf die Praktikantenstelle im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm aufmerksam. Als Politikwissenschaftler reizte mich besonders die interkulturelle und interregional Ausrichtung des Donaubüros an einer Mitarbeit im Donaubüro.

Diese Erwartungen wurden voll erfüllt. Als Mitorganisator des PROF-Workshops und als Organisator des BalkanSalons erwarteten mich sehr interessante Aufgaben.

Doch fangen wir von vorne an: Nach meiner Ankunft stand erstmals die Aufarbeitung des Donaufestes an. Dazu übernahm ich Aufgaben im administrativen Bereich und in der Buchhaltung. Besonders die Buchhaltung war für mich als Geisteswissenschaftler ein neues Feld, bei der ich mich auch aufgrund der tollen Betreuung durch Frau Knispel gut einarbeiten konnte.

Mein Einsatzgebiet beschränkte sich nicht auf administrative Aufgaben. Ich durfte mich um die Ausstellung „Farbenzauber“ von Joachim Strauss kümmern, die derzeit die Wände des Donaubüros ziert. Unsere Gäste während der Kulturnacht konnten sie in ihrer vollen Pracht sehen, bei der ich erst für den VIP-Empfang und dann als Helfer im Donaubüro mitwirkte.

Höhepunkte meiner Tätigkeit im Donaubüro waren die Besuche in Wien auf der 6. Konferenz der Donaustädte und –regionen, mein Besuch eines Workshops in Neuburg an der Donau, sowie die Organisation und Mitorganisation des BalkanSalons 2012 und des PROF-Workshops.

Während des PROF-Workshops konnten wir mehrere Vertreter aus den Donauländern bei uns begrüßen. Die unterschiedlichen Perspektiven, Situation und Meinungen dieser Menschen kennenzulernen, erst während des Workshops und dann während des Abendprogrammes waren äußerst aufschlussreich.
Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit während der letzten Phase war die Organisation des BalkanSalons 2012. Dazu gehörten die Kommunikation mit den Referenten, die Kommunikation mit der Graphikerin wegen des Flyers, das Marketing der Veranstaltung und damit die Anwerbung von Teilnehmern, sowie schließlich die Durchführung der Veranstaltung.

Summa Summarum war die Zeit im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm sehr positiv geprägt. Als allgemeine Betreuung war Frau Engels eine sehr engagierte und ausgezeichnete Ansprechpartnerin. Die Zusammenarbeit mit Frau Schweizer, während des BalkanSalons und Herrn Glanz, während des PROF-Workshops war sehr lehrreich und brachten mich sowohl in Fähigkeiten, wie auch Wissen immens weiter. Frau Meigel lernte ich als weise und faire Chefin kennen, die mich früh eigenständige und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen ließ.

Ich danke dem Team des Donaubüros für die tolle Zeit im Donaubüro und kann nur sagen „Weiter so!“.

Katharina Müller (06.08.2012 – 28.09.2012)

 

Aufmerksam geworden bin ich auf das Donaubüro durch den Career Service der Universität Passau, wo ich seit zwei Semestern das Fach Kulturwirtschaft mit den Schwerpunkten Politikwissenschaft, Geographie und dem anglo-amerikanischen Kulturraum studiere.

Das Praktikum war vor allem im Bereich der Politik eine große Bereicherung für mich. Ich sammelte Erfahrungen im Umgang mit den kommunalen Behörden und lernte Inhalte und Projekte in Bezug auf die EU-Donauraumstrategie näher kennen. So beschäftigte ich mich beispielsweise mit dem Projekt Transdanube, das Teil des Aktionsplans zur Umsetzung der EU-Donauraumstrategie ist. Ich informierte mich über die Ziele des Projekts und konnte daraufhin im Anschluss einen Info-Text für die Homepage verfassen.
Auch wenn ich das Internationale Donaufest 2012 nicht live in Ulm mit verfolgen konnte, gewann ich doch im Nachhinein viele spannende und interessante Einblicke in die Organisation und die Projekte im Rahmen dieses Festivals. So nahm ich beispielsweise an einem Treffen mit einem Gastronom des Donaufestes teil.
Teil meiner Arbeit war zum einen auch die Contentpflege der Website über Projekte wie das donau.pop.camp, den Trompetenwettbewerb und das Chorkonzert. Diesbezüglich interviewte ich einige Gasteltern über ihre interkulturellen Erfahrungen mit den Gästen aus dem Donauraum. Nicht nur durch diese Interviews erfuhr ich sehr viel über Politik, Tradition und Einstellungen in den Donauländern, sondern auch in Gesprächen mit dem internationalen Team des Donaubüros über ihre tägliche Arbeit mit Partnern aus dem Donauraum. Auch in Teambesprechungen gewann ich Einblicke in das Projektmanagement und verfasste Protokolle.

„Mein Highlight“ in diesem achtwöchigen Praktikum war jedoch die Organisation der Kulturnacht im Haus der Donau. In der Reihe „Balkan gefühlt“ war 2012 Serbien an der Reihe und der gesamte Abend wurde deshalb dem Land Serbiens gewidmet, von der serbischen Balkan Anima Band über serbische Spezialitäten bis hin zu serbischen Schnaps.
Ich wurde größtenteils mit der Organisation dieser Veranstaltung beauftragt. Zu meinen Aufgaben zählten die Kommunikation mit dem Catering und die Organisation der Technik. Des Weiteren habe ich das Event im Online-Veranstaltungskalender der Stadt Ulm sowie mit selbst entworfenen Plakaten beworben. In meinen Aufgabenbereich lag außerdem die Kommunikation mit dem Kulturamt in Bezug auf die Ausgabe von Eintrittsbändern und die Organisation des VIP-Empfangs, der 2012 in den Räumen des Donaubüros stattfand. Erstellung eines Helferplans, Aufbau, Abbau, Eintrittskontrolle, Buchung eines Flughafentransfers für die Künstler zählten außerdem zu meinem Verantwortungsbereich.
Am meisten Spaß gemacht, hat mir jedoch die Kommunikation mit der serbischen Künstlerorganisation und die Betreuung der serbischen Künstler vor Ort. So begrüßte ich die serbischen Gäste hier in Ulm, zeigte ihnen die Stadt und betreute sie bei der Probe und dem Soundcheck. Das gesamte Wochenende über hatte ich somit die verantwortungsvolle Rolle als Ansprechpartnerin für die Künstler. Ich habe dieses Wochenende sehr genossen, da ich trotz Arbeit viel Spaß hatte und mich mit den Künstlern sehr gut verstanden habe. Bei der Organisation und Durchführung dieser Veranstaltung waren vor allem Kreativität, Kommunikationsbereitschaft, Englischkenntnisse und Organisationstalent gefordert.

Insgesamt hat mir die Arbeit hier im Donaubüro sehr viel Freude bereitet. Vor allem das schöne, außergewöhnliche Büro mit den bunten Donaufest-Fahnen und die freundschaftliche Atmosphäre haben zu einem entspannten Arbeiten beigetragen. Bei dem gemeinsamen Frühstück und der Kulturnacht lernte ich die Mitarbeiter besser kennen und es gab immer etwas zu lachen.



Marko Labus (06.02. – 30.03.2012.)

 

Student of European and European Legal Studies LL.M.

Internship at the Donaubüro Ulm / New Ulm is a good opportunity for young researchers and practitioners who would like to work in an international environment in their future career.

Donaubüro covers various ranges of activities from those related to the EU Policies such as Danube Strategy, to those which have primarily cultural content, like, for example, organization of International Danube Festival.

Therefore being an intern at Donaubüro is a good chance to practice your knowledge, get new skills and foster your creativity.

It should be mentioned here that friendly atmosphere in the office is a precondition for a good working environment which is of great importance for your overall productivity, especially if you are at the beginning of your career; you will find it all if you come in Donaubüro Ulm / New Ulm.

Miriam Benkler (01.08. - 30.09.2011)

 

Nach meinem fünften Semester als „European Studies“-Studentin war das Praktikum beim Donaubüro für mich eine optimale Gelegenheit, einen intensiven Blick in die vielseitige Arbeit dieser kulturpolitischen Institution zu werfen. Ich konnte meine bisher erarbeiteten Kenntnisse sehr gut einsetzen. An der Universität Passau studiere ich Politikwissenschaft und im Nebenfach beschäftige ich mich mit dem Kulturraum Osteuropa. Als Praktikantin im Donaubüro wurde ich vom ersten Tag an ins Team aufgenommen und mit verantwortungsvollen Aufgaben betreut. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit entschied ich mich für den eher politischen Arbeitsbereich, mit dem ich mich in der Folgezeit intensiver beschäftigte. Spannend aber auch kompliziert waren für mich die von der Europäischen Union initiierten Projekte, bezüglich der Europäischen Donauraumstrategie. Das sind beispielsweise Wasserschutz- oder Tourismusprojekte, an deren Verwirklichung das Donaubüro institutionen- und länderübergreifend mitarbeitet.

Wichtig war mir auch mein eigenes Projekt, an dem ich während meines Praktikums selbstständig arbeitete. Es handelte sich dabei um einen Modellentwurf eines Donaujugendwerks, nach deutsch-französischem oder deutsch-polnischem Vorbild. Der Vergleich dieser Jugendwerke lieferte mir Erkenntnisse über die Idee eines neuen Jugendwerks in den Donauländern und den möglichen Problemstellen.

Die Aufgaben im Donaubüro forderten vor allem meine Kreativität, Kommunikationsbereitschaft und meine organisatorischen Fähigkeiten. Dazu fällt mir zum Beispiel das Gestalten von Veranstaltungsplakaten mit Grafikprogrammen am PC ein, oder das Verfassen von Werbe- oder Pressetexten. Oft waren auch meine Englischkenntnisse gefragt. Fasziniert hat mich vor allem die weitläufige Vernetzung der Donaubüros entlang der Donau bis ans Schwarze Meer. In dieser Zusammenarbeit steckt sehr viel Potenzial, welches unter anderem alle zwei Jahre beim einwöchigen Donaufest in Ulm sichtbar wird. An der Vorbereitung dieses festlichen Großprojektes und an der Erstellung der neuen Homepage habe ich gerne mitgearbeitet und dadurch einen Einblick in die Organisation solcher Großprojekte bekommen.

Im Donaubüro wird sehr viel Wert auf Teamwork gelegt, sodass die linke Hand immer weiß, was die rechte macht. Und genau das bewährte sich meiner Meinung nach immer bei den vom Donaubüro organisierten Veranstaltungen. Davon hat mir besonders die Ulmer Kulturnacht im September gefallen, bei der das Donaubüro eine Band aus Rumänien präsentierte, sowie rumänisches Essen, eine Fotoausstellung vom unteren Donaudelta und zu später Stunde tanzbare Balkanbeats.

Sogar die normale Büroorganisation war angenehm und wurde nie langweilig. Zum einen, weil die Räumlichkeiten des Donaubüros sehr schön und außergewöhnlich sind und zum anderen, weil immer etwas los war. Bei Besprechungen mit den Kooperationspartnern konnte ich teilnehmen und hatte dadurch schnell einen Überblick über die vielen Projekte und Partner, mit denen das Donaubüro zusammenarbeitet. Ich habe mich während meines Praktikums immer geschätzt gefühlt und habe den Eindruck gewonnen, wirklich einen konstruktiven Beitrag geleistet zu haben. Die Möglichkeit, in vielen verschiedenen Bereichen wirklich mitzuarbeiten, und die sehr angenehme Arbeitsatmosphäre hebt dieses Praktikum gegenüber anderen hervor.

Sabina Talovi? (01.12.2011 - 31.01.2012)

 

Das Donaufest hatte mich immer begeistert. Da ich aus Bosnien und Herzegowina stamme und in Ulm aufgewachsen bin, faszinierte es mich die Idee, dass ein Fluss so viele Menschen verbindet, ihre nationale Herkunft in den Hintergrund rückt und sie etwas gemeinsames schaffen lässt. So wurde ich auch auf das Donaubüro aufmerksam.

Mein Praktikum im Donaubüro vom 1.12.2011 bis zum 1.2.2012 war lehrreich und spannend. Viele Themen, die ich während meines Europastudiums in Leipzig  behandelt hatte, konnte ich in der städtischen Projektagentur in der Umsetzung sehen: von Herausforderungen, die das Beantragen von EU-Geldern mit sich bringt bis zur kulturellen Vielfalt Europas.

Gleich zu Beginn wurde ich mit Aufgaben für das Projekt donau.pop.camp betraut. Nach dem Protokollieren der Besprechung mit den Kooperationspartnern Popbastion und Kulturamt der Stadt Ulm, übersetzte ich die Ausschreibung zum Projekt auf Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Das Ziel: junge Bands aus den Donauländern zur Teilnahme am gleichnamigen Workshop in Ulm bewegen! Nach breiter Streuung in Social media und auf Kulturportalen meldeten sich Bands aus Kroatien und Bosnien (hier geht es zum donau.pop.camp). Eine bosnische Band ging sogar als Sieger hervor – so habe ich ein Stück junges Bosnien nach Ulm geholt.

Neben der Mitarbeit an mehreren Projekten, durfte ich wichtigen Sitzungen beiwohnen. Spannend war es, zwei Städte in einer Gemeinderatssitzung zu vertreten zu sehen oder eine Pressekonferenz im Haus der Donau mitzuerleben. So bekam ich vor allem einen Überblick über das „Who is who“ der Städte Ulm und Neu-Ulm und die Gestalter des Donaufests. Welche Tools man für wirksame Werbung in eigener Sache, aber auch für die ganze Region Ulm/Neu-Ulm braucht, erfuhr ich in einer Marketingssitzung.

Meine Erfahrung im Donaubüro hat mich in meiner Berufswahl bestärkt: im Anschluss an das Praktikum habe ich eine Stelle im Themenbereich Südosteuropa angetreten.

Jan Behles (15.07. - 30.11.2011)

 

Mein Praktikum beim Donaubüro Ulm/Neu-Ulm war in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Bereits in meiner zweiten Woche hatte ich die Möglichkeit, mit einer Gruppe junger Leute in meinem Alter für einige Tage zu einem Jugendcamp nach Serbien zu fahren. Dort trafen sich über 100 Jugendliche aus den Donauländern um gemeinsam über die Themen Toleranz und Werte entlang der Donau zu diskutieren und den interkulturellen Zusammenhalt zu stärken. Durch verschiedene Workshops, bei denen man unter anderem ungarische und serbische Volkstänze erlernen konnte, sowie Präsentationen über die Teilnehmerregionen wurde der Dialog aufgelockert und es ließ sich in angenehmer Atmosphäre miteinander plaudern. Natürlich kam auch das Feiern nicht zu kurz. So wurden bei Wein, Tanz und Gesang viele Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen.

Doch auch nach dem Jugendcamp konnte ich spannende und abwechslungsreiche Aufgaben wahrnehmen. So recherchierte ich in Zeitungsartikeln über vergangene Donaufeste und schrieb Artikel darüber. Durch diese und weitere Berichte konnte ich meinen Anteil zum Aufbau der neuen Donaubüro-Website beisteuern.

Anhand der vielen Veranstaltungen, die vom Donaubüro durchgeführt werden, konnte ich zudem einige Erfahrungen machen, wie man solche Veranstaltungen organisiert und vorbereitet.

Doch auch die Teilnahme an diversen Konferenzen und Workshops trugen ihren Teil dazu bei, dass die Zeit beim Donaubüro sehr abwechslungsreich und kurzweilig verlief.

Erwähnen möchte ich noch gerne die tolle Atmosphäre, die im Team herrscht und die Zusammenarbeit sehr erleichtert sowie das tägliche gemeinsame Frühstück, bei dem so manche Leckerei auf den Tisch kommt.

Wer gerne eigenständig und kreativ arbeitet und eine Möglichkeit sucht seine Sprachkenntnisse einzusetzen, dem kann ich ein Praktikum beim Donaubüro nur empfehlen.

Romy Späth  (07.02. - 09.05.2011)


1. Persönliche Motivation für das Praktikum
Im Rahmen des Projektseminars "Donaumuseum" der KU Eichstätt-Ingolstadt befasste ich mich intensiv mit dem Thema Donau und wurde daraufhin auf das Donaubüro gemeinnützige GmbH Ulm/Neu-Ulm (dbu) aufmerksam. Zunächst informierte ich mich über das Donaubüro und seine Tätigkeiten, was großes Interesse bei mir geweckt hat. Anschließend bewarb ich mich für einen Praktikumsplatz, welchen ich im geplanten Zeitraum auch erhielt.

Das Praktikum gab mir einen detaillierten und umfassenden Einblick in die tägliche Arbeit des dbu und hat mir viel Spaß gemacht. Mein Aufgabenbereich war sehr abwechslungsreich, äußerst lehrreich und interessant für mich. Für meine spätere berufliche Ausrichtung habe ich viele interessante Einblicke bekommen.

2. Aufgabengebiete/Tätigkeitsbereiche
Tägliche Aufgaben: Unterstützung des Sekretariats

  •  Kommunikation per E-Mail
  •  Kommunikation per Telefon: Anfragen, Termine etc.
  •  Ordnerstruktur pflegen
  •  Checklisten mit Excel erstellen: Arbeitsaufgaben und Organisatorisches
  •  Kopierarbeiten


Wöchentliche Aufgaben:

  • Terminkalender (Google-Kalender) aktualisieren
  • Protokoll der wöchentlichen Teambesprechung (jour-fix)


Weitere Aufgabenbereiche:

  • Vermietung des Raumes "Haus der Donau": Vorbereitung der Mietverträge, Schlüsselübergabe, Schlüsselrückgabe
  • Bei Geschäftsterminen Protokoll führen und Gesprächsnotizen dokumentieren
  • Pressearchiv
  • Kontaktaufnahme mit Tourismusorganisationen der Donau
  • Auflistung der lokalen Reisebüros Ulm/ Neu-Ulm




3. Projekte/Veranstaltungen
Aqua Danubis bezeichnet eine Reihe von Workshops mit Vertretern aus verschiedenen Donauregionen, die als Thema die Verbesserung der Wasserqualität der Donau haben.

Während meiner Praktikumszeit fanden zwei dreitägige Workshops mit einer Delegation aus Mazedonien und einer aus Serbien statt. Meine Aufgaben hierbei waren:

  • Organisation und Vorbereitung
  • Programmablauf abstimmen
  • Hotelbuchungen und Catering
  • Teilnehmerliste erstellen und an alle Mitwirkenden verteilen
  • Handy-, E-Mailliste aller Organisatoren/Veranstalter erstellen und verteilen
  • Präsentationen der Referenten dokumentieren und verteilen
  • Betreuung der Workshopteilnehmer
  • Dokumentation der Workshops – Fotos und Bericht


Podiumsdiskussion zum internationalen Europatag am 09.05.2011
Hier wurde das Projekt Donau-Jugendcamp der Toleranz in Backa Topola (Serbien 24. – 30.07.2011) vorgestellt und das Thema Europa beleuchtet.

Meine Tätigkeit hierbei bestand in der Mitarbeit an der Vorbereitung und der Durchführung der Veranstaltung im Haus der Donau (dbu):

  • Erstellen einer Kontaktliste der Schulpartnerschaften aus der Region Ulm/Neu-Ulm mit Schulen aus den Donauanrainerstaaten
  • Mitarbeit bei der Einladung zur Podiumsdiskussion
  • Mitarbeit bei der Erstellung und Auswertung des "Donau-Quiz"


Danube Day (29.06.2011)
Bei dem Internationalen Donautag richtet das dbu einen Familientag im Haus der Donau aus, in Zusammenarbeit mit dem BUND-Naturschutz und Donautal aktiv. Einen Programmpunkt bildet die Ausstellung "Kinderspiele in Europa – Die Donau". Meine Aufgabe war es die Ausstellung in Freiburg zu besuchen, zu beurteilen und diese für den Danube Day im dbu zu gewinnen.

Während meiner Praktikumszeit im dbu kristallisierte sich das Thema meiner Diplomarbeit heraus: "Die Bedeutung eines Kulturfestivals für das Tourismusmarketing einer Region".

Die abwechslungsreiche und spannende Arbeit im dbu gab mir den Impuls zum Thema meiner Diplomarbeit. Außerdem konnte ich während der Praktikumszeit bereits zu Besprechungen zu dem Thema teilnehmen.



Tímea Kalmár (September - Dezember 2010)

 
Ich fand es spannend beim Donaubüro zu arbeiten, weil ich ganz unterschiedliche Erfahrungen sowohl in der regionalen als auch in der internationalen Politik sammeln konnte. Ich bin mir sicher, dass ich diese Erfahrungen in meiner späteren Arbeit erfolgreich einsetzen kann.