Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung

Wege aus Menschenhandel und sexueller Ausbeutung im Donauraum 

Fachkonferenz in Ulm vom 21. bis 22.10.2021

 

Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm, das Ulmer Bündnis gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution, die Stadt Ulm, Solwodi Baden-Württemberg und das Polizeipräsidium Ulm planen eine internationale Fachkonferenz "Wege aus Menschenhandel und sexueller Ausbeutung im Donauraum" vom 21. bis 22. Oktober 2021 in Ulm. Gefördert wird die internationale Fachkonferenz vom Staatsministerium Baden-Württemberg.

Die Bekämpfung von Menschenhandel im Donauraum ist eine komplexe Herausforderung. Um Erfolge in diesem schwierigen transnationalen Handlungsfeld zu erzielen, ist eine Vernetzung und gemeinsame Strategie aller Akteur*innen erforderlich. Darum laden wir zur Konferenz in Ulm insbesondere Fachleute der Strafverfolgungsbehörden, öffentlichen Verwaltungen und NGOs ein, die auf der operativen Ebene agieren und mit der Umsetzung in der Praxis vertraut sind. Der Fokus wird neben den strafrechtlichen Handlungsmöglichkeiten und Sanktionen auch auf Prävention und einem langfristigem Schutz der Opfer liegen. Ziel der Konferenz ist es, die Vernetzung aller Akteur*innen der drei Ebenen zu intensivieren: Praktiker*innen sollen sich besser kennenlernen, Handlungsansätze austauschen und zukünftig intensiver zusammenarbeiten.


Die Teilnahme ist einladungsgebunden und zielt auf ein ausgewähltes Fachpublikum ab.

 

Hier geht es zum aktuellen Teaserfilm auf unserem Youtube-Channel  

Hier geht es zum Journal-Beitrag von Regio TV vom 05.11.20

 

Deklaration aller Städte und Regionen entlang der Donau gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung